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Travel Austria - Lasik Operation und private Krankenversicherung
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Lasik Operation und private Krankenversicherung


Bei vielen Menschen mit einer privaten Krankenversicherung taucht früher oder später bei anghaltender Sehschwäche die Frage auf ob denn die Versicherung auch die Kosten einer Lasik Operation ersetzen müsse.
 
In Deutschland kann das Gesetz so ausgelegt werden dass private Krankenversicherungen grunsätzlich medizinisch notwendige Heilbehandlungen finanzieren müssen. Kosten dürfen dabei kein Grund sein dagegen zu argumentieren, heisst es auf einer Internetseite die sich dieser Thematik widmet. Einen Haken gibt es nur bei der Festlegung dass notwendige Heilbehandlungen nicht übernommen werden müssen, wenn die Kosten in einem auffälligen Missverhältnis zu den erbrachten Leistungen stehen.
 
Oft behaupten die Krankenversicherungen dass diese Art von Operation aus medizinischen Gründen nicht notwendig wäre. Teilweise wird damit argumentiert dass eine Lasik Operation sogar Blindheit verursachen würde, und demnach ein erhöhtes medizinisches Risiko darstellen würde. Medizinisch notwendig wäre eine Lasik Operation nur dann, wenn die Fehlsichtigkeit durch das Tragen einer Brille oder Kontaktlinsen nicht entscheidend behoben werden kann.
 
Mit der Notwendigkeit einer Lasik Operation haben sich in Deutschland schon viele Gerichte beschäftigen müssen. Der Trend geht dahin dass Lasik Eingriffe als Schönheitsoperationen eingestuft werden, da sie das lästige Tragen von Brillen und Kontaktlinsen vermeiden würden. Schönheitsoperationen wären somit von den privaten Krankenversicherungen nicht gedeckt. Deshalb sollte man von einer Operation auf jeden Fall die Sache mit seiner Versicherung klären und wenn nötig auf eine Leistungszusage bestehen.

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